{"id":70,"date":"2011-01-09T16:51:03","date_gmt":"2011-01-09T14:51:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.groeg.de\/?p=70"},"modified":"2011-08-07T13:23:20","modified_gmt":"2011-08-07T11:23:20","slug":"lerche-und-revolver-silvester-mit-der-schwabinger-burgerversammlung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.groeg.de\/?p=70","title":{"rendered":"Lerche und Revolver: Silvester mit der Schwabinger B\u00fcrgerversammlung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.groeg.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/romeoundjulia_med.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-76\" title=\"romeoundjulia_kl\" src=\"http:\/\/blog.groeg.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/romeoundjulia_kl.gif\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"458\" srcset=\"http:\/\/blog.groeg.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/romeoundjulia_kl.gif 354w, http:\/\/blog.groeg.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/romeoundjulia_kl-231x300.gif 231w\" sizes=\"(max-width: 354px) 100vw, 354px\" \/><\/a>Die dritte Wiederholung in Folge rechtfertigt es wohl, von so etwas wie einer Tradition zu sprechen, wenn die\u00a0 <strong>Schwabinger B\u00fcrgerversammlung<\/strong> auch den Silvesterabend 2010\/11 im Vereinsheim gestalten soll. Diesmal bekommt das Projekt den Titel <strong>&#8222;Romeo und Julia im Wilden Westen&#8220;<\/strong> sowie die weit gefasste Genre-Beschreibung <strong>&#8222;Neo-Trash-Western-Eso-Musical incl. Lerche und Revolver&#8220;<\/strong> verpasst. Die vielseitigen Interpretationsm\u00f6glichkeiten dieser Ank\u00fcndigung sind der ganz pragmatischen Notwendigkeit geschuldet, alle diese Optionen auch tats\u00e4chlich bis zur allerletzten Minute offen zu halten.<\/p>\n<p>Denn schlie\u00dflich besteht das (inzwischen auch schon traditionelle) Konzept dieser Veranstaltungsreihe im Kern darin, eigentlich gar keines zu haben. So exisitiert f\u00fcr die etwa zweist\u00fcndige Abendveranstaltung bis zuletzt nur ein knapp vierseitiges Textskelett, an dem sich die Charaktere improvisierend entlang hangeln m\u00fcssen. <em>&#8222;Wie \u00fcblich fallen Probezeit und Premiere mehr oder weniger zusammen&#8220;<\/em> schreibt dann auch die <a title=\"Ankuendigugn SZ\" href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/F5e38N\/3814117\/Lerche-und-Revolver-im-Vereinsheim.html\" target=\"_blank\">S\u00fcddeutsche Zeitung in ihrer Ank\u00fcndigung <\/a>ganz treffend.<\/p>\n<p>Die allergr\u00f6\u00dfte Unbekannte in diesem Spiel gegen alle guten Regeln des geordneten Theaterbetriebs bleibt allerdings das Publikum und dessen Reaktion auf die B\u00fchnenanarchie mit nach unten offener Niveauskala. Nach den beiden vergangenen Jahreswechseln sollten eigentlich alle gewarnt sein. Trotzden hat <strong>Johanna Leitner<\/strong>, Kompetenztr\u00e4gerin des Vereinsheims f\u00fcr Vor- und Ausverkauf auch diesmal schon wieder lange vor &#8222;Proben&#8220;-Beginn nahezu s\u00e4mtliche Tickets verscherbelt. Aber vielleicht liegt das ja auch nur an dem 3-G\u00e4nge-Men\u00fc, das der Veranstalter als einzig geordnetes Element des Abends im Pauschalpreis eingeschlossen hat?<\/p>\n<p>So h\u00e4lt sich bei mir &#8211; und auch das hat Tradition &#8211; das schmeichelhafte Gef\u00fchl, trotz meiner schwabingfernen Wohnadresse (am Hauptbahnhof \u00fcber den Bahnsteig von Gleis 11 und dann durch die Ladezone der Mitropa) wieder auf die B\u00fchne eingeladen zu werden in etwa die Waage mit der pathologischen Urangst, dort ohne Text und Ideen nackt im Rampenlicht zu stehen.<\/p>\n<p>Die ersten Arbeitstreffen sind nicht wirklich angstabbauend: Der schwabinger B\u00fcrgerversammlungs-Kern aus <strong>Till Hofmann, Sven Kemmler, Michi Sailer<\/strong> und <strong>Moses Wolff<\/strong> hat mich schon vorab in Abwesenheit zum Romeo berufen. Und hat au\u00dferdem &#8211; ein noch nie dagewesenes Ereignis in der Geschichte der Versammlung &#8211; eine Frau in die Reihen aufgenommen. Was f\u00fcr eine, das wird mir gleich bei der ersten Begegnung in aller Dramatik klar: <strong>Marlene Morreis<\/strong> ist mit Energie, Austrahlung und Explosivit\u00e4t gesegnet wie ein Atomkraftwerk knapp vor der Kernschmelze.<\/p>\n<p>Gerade frisch von der Schauspielausbildung in New York zur\u00fcck, wird sie vermutlich in einigen wenigen Jahren auf dem H\u00f6hepunkt ihrer  Hollywood-Karriere einen vielstelligen Dollarbetrag aufbringen, um  diesen Silvesterabend aus ihrer Vita und dem kollektiven Ged\u00e4chtnis  tilgen zu lassen. F\u00fcr den Augenblick aber ist sie per Dekret des Skripts mit mir verlobt,  ein Umstand, dessen Stanislawski-gerechte Vermittlung an das Publikum  einigen \u00dcberbau aus elterlichem Zwang und jugendlicher Naivit\u00e4t  und gro\u00dfer Furchtlosigkeit notwendig macht.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-70 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/blog.groeg.de\/?attachment_id=76'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/blog.groeg.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/romeoundjulia_kl-150x150.gif\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/blog.groeg.de\/?attachment_id=78'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/blog.groeg.de\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/romeoundjulia_med-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Eine gewisse Furchtlosigkeit fordert das Unternehmen auch von allen Darstellern &#8211; immerhin sieht das Konzeptskelett vor, als Schlussbild das ber\u00fchmte Kommune-1-Gruppenfoto in der Original-Kost\u00fcmierung nachzustellen. Damit es vorher auch etwas auszuziehen gibt, absolvieren wir einen wundervollen Besuch im Kost\u00fcmverleih, wo ich als Erg\u00e4nzug zu meinem Mausgrauen Sacko (ein Relikt einer anderen Versagerrolle an der Pasinger Fabrik) noch einen \u00dcberwurf im modischen M\u00fcllsack-Schnitt bekomme, w\u00e4hrend meine Verlobte mittels eines Korsetts weiter aufger\u00fcstet wird.<\/p>\n<p>\u00dcber solchen Vorbereitungen vergehen dann auch die wenigen &#8222;Probentage&#8220; wie im Fluge und ehe wir uns versehen ist auch schon Silvester und dann ist es pl\u00f6tzlich auch schon sehr sp\u00e4t und wir werden von <strong>Johanna Leitner<\/strong>, der Beauftragen des Vereinsheims f\u00fcr elementare Struktur und Ordnung (BeSO) auf die B\u00fchne gejagdt.<\/p>\n<p>Dort d\u00fcrfen die Dalton-Br\u00fcder zun\u00e4chst einzeln etwas Selbstdarstellung betreiben. Dank meiner mangels Probe unverbrauchten Ahnungslosigkeit kann auch ich mich dabei noch trefflich am\u00fcsieren, besonders \u00fcber <strong>Sven Kemmler <\/strong>als Sartre-affinen Pistolero. Doch dann beginnt die Interaktion der Figuren, die in weiten Strecken von einer dadistisch anmutenden Grundsatzdebatte der Trias Sex, Drogen und Rock&#8217;nRoll gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n<p>Ich komme der schriftlich niedergelegten Anweisung, meiner die freie Liebe predigenden Verlobten impertinent mit der Sehnsucht nach einem monogamen, bauspar-finanzierten Reihenhaus nachzusteigen, so lange konsequent nach, bis Julia den Revolver als letztes Mittel zum Baustop begreift. Was anschlie\u00dfend geschieht, l\u00e4sst sich bei mir nur noch  fragmentarisch aus dem Ged\u00e4chtnis abrufen. Wir halten uns aber nach  bestem Wissen und Gewissen an die einige Tage zuvor abgegebene <a href=\"..\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/ruj_presse_web.pdf\">Pressemitteilung [PDF]<\/a>.<\/p>\n<p>Immerhin ein Teil des Gesamtkonzepts geht (beinahe, s.u.) reibungslos auf: Das Publikum, mittels Hauptspeise in eine verdauende Erduldungsstarre sediert, folgt dem diffusen Auftakt ohne Murren. Im weiteren Verlauf halten sich dann die Erosion des schl\u00fcssigen Plots und die Trunkenheit im Saal in etwa die Waage. Und schlie\u00dflich endet alles im tumultartigen Jubel einer \u00fcbergangslos einsetzenden Party, in deren Verlauf noch weitaus schr\u00e4gere Paarungskonzepte zu beobachten sind, als vorher auf der B\u00fchne dargestellt. Erst im Morgengrauen gelingt es Johanna Leitner (BeSO), den Saal einer (auch wirklich erforderlichen) Grundreinigung zuzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Fazit: Ich ziehe ersch\u00f6pft und gezeichnet vom angetrockneten Angstschwei\u00df, aber mit einer diffus-gl\u00fccklichen Erinnerung in ein neues Jahr. Und die teilt offenbar auch das ganze Publikum.<\/p>\n<p><strong>P.S.: <\/strong>Das ganze Publikum? Nein, ein von unbeugsamen Bildungsb\u00fcrgern bev\u00f6lkerter Tisch h\u00f6rt nicht auf, der Erosion des Niveaus Widerstand zu leisten. Und so muss <strong>Johanna Leitner<\/strong>, Beauftrage des Vereinsheims f\u00fcr Sanftmut und Weltfrieden in den ersten Tagen des neuen Jahres doch noch eine erboste E-Mail\u00a0 beantworten, in der das Ensemble unter Verweis  auf Goethe und Schiller dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt wird, dass der Abend trotz anderweitiger  Spontan\u00e4u\u00dferungen aus dem Publikum nicht komisch und unterhaltend gewesen sei.<\/p>\n<p><!--[if gte mso 10]>\n<mce:style><!   \/* Style Definitions *\/  table.MsoNormalTable \t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\"; \tmso-tstyle-rowband-size:0; \tmso-tstyle-colband-size:0; \tmso-style-noshow:yes; \tmso-style-parent:\"\"; \tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; \tmso-para-margin:0cm; \tmso-para-margin-bottom:.0001pt; \tmso-pagination:widow-orphan; \tfont-size:10.0pt; \tfont-family:\"Times New Roman\"; \tmso-ansi-language:#0400; \tmso-fareast-language:#0400; \tmso-bidi-language:#0400;}  >\n\n<! [endif] ><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &amp;amp;quot;\" mce_style=\"font-size: 12pt; font-family: &amp;amp;amp;\">William Dalton, der als Sartre als Urvater des gesamten Wildwest-Genres in Szene setzen kann: \"Kunst und Gewalt sind von 'erausragender Bedeutung.\" <\/span>\n\n<span style=\"font-size: 12pt; font-family: &amp;amp;quot;\" mce_style=\"font-size: 12pt; font-family: &amp;amp;amp;\">Dualismus des<\/span> <i>\"An sich\" <\/i>und <i>\"F\u00fcr sich\"<\/i> fgdf\n\nMeine pers\u00f6nliche Sternstunde ist nach der Pause die \u201eLiebeserkl\u00e4rung\u201c an Julia mit der Ank\u00fcndigung des  gemeinsamen  Reihenhausbaus, deren unmittelbare Konsequenz bei der so angebeteten darin besteht, sich einen Revolver an die Schl\u00e4fe zu setzen. Ihr Schie\u00dfeisen ist - so das Skript - mit einer Platzpatrone geladen, das andere, das ich in verzweifelter Reaktion auf mich abfeuere, ist aber als \"scharf geladen\" deklariert.\n\nIn der mittels <a title=\"Kryolan Spezial Filmblut IEW\" href=\"http:\/\/kryolan.de\/de\/index.php?cid=115&amp;mnu=32&amp;id=150&amp;pageid=1\" mce_href=\"http:\/\/kryolan.de\/de\/index.php?cid=115&amp;mnu=32&amp;id=150&amp;pageid=1\" target=\"_blank\">Qualit\u00e4ts-Filmblut<\/a> dekorierten Konsequenz erl\u00e4utert Prof. Kemmler\n\nDas mit Abstand verwegenste weibliche Wesen meiner gesamten  B\u00fchnenkarriere an die Seite gestellt und mir auch gleich noch die Verlobung\n\nImmerhin sieht der Text n\u00e4mlich auch vor, als Schlussbild das  ber\u00fchmte Kommune-1-Gruppenfoto in der Original-Kost\u00fcmierung  nachzustellen\n\nDie S\u00fcddeutsche Zeitung\n\nVor allem Sven Kemmler\n\nMeine \u201eLiebeserkl\u00e4rung\u201c an Julia mit der Ank\u00fcndigung des  gemeinsamen Reihenhausbaus begeistert zwar das Publikum, hat aber bei meiner  Verlobten zur Folge, dass sie sich einen Revolver an die Schl\u00e4fe setzt.\n\nDie mit chirurgischer Pr\u00e4zision herausgetrennte Amygdala und\n\nUnd Kollege Kemmler wird noch rasch instruiert, wie man  unter erschwerten Bedingungen (Stroboskoplicht) ein Korsett aufbekommt.\n\nUnd bei der leuchten im Saal die Feuerzeuge\n\nAnschlie\u00dfend muss ich erst\n\nDie von einer totalen Ausgelassenheit gepr\u00e4gt ist.\n\n<b>P.S.: <\/b>Johanna, Vereinsheims-Beauftragte f\u00fcr Sanftmut und Weltfrieden, muss wenige Tage nach der Gala doch  noch eine erz\u00fcrnte E-Mail beantworten, in der das Ensemble unter Verweis auf  Goethe, Schiller, etc.\u00a0 dar\u00fcber belehrt wird, dass der Abend trotz anderweitiger  Spontan\u00e4u\u00dferungen aus dem Publikum nicht komisch gewesen sei.\n\n<b>P.P.S.: <\/b>Am 5.1.2011 wird unser gewagtes Neurochirurgisches Erkl\u00e4rungsmodell f\u00fcr Romeos Charakterwechsel unerwartet durch die Wissenschaft geadelt:\u00a0 Britische Neurowissenschaftler erkl\u00e4ren in einer Publikation die politische Einstellung des Menschen als Funktion der <a title=\"Wikipedia: Amygdala\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amygdala\" mce_href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amygdala\" target=\"_blank\">Amygdala (sog. Mandelkern)<\/a> im Gehirn. Und k\u00f6nnen so herleiten, dass linksliberale Hirne tats\u00e4chlich denken, w\u00e4hrend konservative von abstrakten \u00c4ngsten geleitet werden.\n\nDetails dazu siehe\n<a title=\"Artikel Telepolis\" href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/3\/149009\" mce_href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/3\/149009\" target=\"_blank\">http:\/\/www.heise.de\/tp\/blogs\/3\/149009<\/a>\nhttp:\/\/www.ucl.ac.uk\/news\/news-articles\/1012\/10122301\n\nHirnforschung\n\n\n<div id=\"_mcePaste\" style=\"position: absolute; left: -10000px; top: 692px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;\">\n\n\n<h1 id=\"firstHeading\" class=\"firstHeading\">Stanislawski<\/h1>\n\n\n<\/d ><--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die dritte Wiederholung in Folge rechtfertigt es wohl, von so etwas wie einer Tradition zu&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7],"tags":[129,128,52,127,123,57,126,9],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70"}],"collection":[{"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/blog.groeg.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}